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Gemeinschaft der Eigentümer

WER SIND WIR

Wir sind mittlerweile eine Gruppe von 75 Eigentümern der Wohnhausanlage Waldwiese-Langegasse und die Gruppe wird ständig größer. (Stand 5.9.2025.)

Ins Leben gerufen wurde diese Gruppe im Sommer 2023 und wir stellen uns Euch hier gerne als Initiatoren und Ansprechpartner kurz vor:
Hallo, wir sind die Malina´s und wohnen seit 20 Jahren glücklich in der Waldwiese 4/1/6.
Seit Mai 2022 wohnt auch unser Sohn, Andreas Mittlböck in der Waldwiese 6/26.


Margarethe Malina hat im Sommer 2023 den Start-Impuls für dieses Projekt gelegt, weil sie zwar sehr gerne hier lebt, aber mit den explodierenden Energiekosten nicht einverstanden ist. Daher haben wir beschlossen, aktiv zu werden und etwas dagegen zu unternehmen.

 

Ing. Peter Malina war Verwaltungsdirektor in einem großen Nahrungsmittelkonzern und dort für den Bau, die Sanierung und den technischen Erhalt der Immobilien zuständig. Seine Erfahrung und sein Know-How in bautechnischer Hinsicht ist extrem hilfreich.

 

Ing. Andreas Mittlböck betreibt seit 2006 sein Unternehmen Handel mit Natursteinen und sein Hobby ist Internet, Marketing und Webseiten-Gestaltung. Er ist für diese Webseite und für die E-Mails verantwortlich, die wir allen Mitgliedern der Gruppe schicken, sobald sich neue Infos ergeben: Abstimmungen, technische Neuerungen, alles, was für uns Nachbarn wichtig ist.


Wir wollen alle Eigentümer einbeziehen, um gemeinsam besser unsere Interessen bei der Hausverwaltung durchzusetzen und auch, um mehr Transparenz und Kontrolle zu gewinnen.

Machen Sie mit und helfen Sie uns, die Qualität und den Wert unserer Wohnanlage zu erhalten und zu steigern. Schön, dass Sie dabei sind!

WOLLEN SIE DABEI SEIN?

Sie sind Eigentümer? Bitte tragen Sie sich jetzt hier unten ein um auf dem Laufenden zu bleiben.

Ihre Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich. Sie können sich jederzeit wieder austragen. Wir senden Ihnen nur wichtige Infos und keinen Spam.

WARUM MACHEN WIR DAS

Wir haben diese Eigentümergruppe 2023 aus zwei Gründen gegründet:

1. Explodierende Energiekosten
Von 2021 auf 2022 sind die Energiekosten in unserer Wohnhausanlage massiv gestiegen, bis heute zahlen wir ca. das Doppelte der ortsüblichen Energiekosten. Die Hausverwaltung hat nichts unternommen – keine Verhandlungen mit der KELAG, keine Kostenbremse, keine Transparenz.

2. Inakzeptabler Sanierungsvorschlag
Bei der Eigentümerversammlung am 13. September 2023 präsentierte die Hausverwaltung ein „Sanierungskonzept“ mit einer Grobkostenschätzung von 8,5 Mio. €. Vorgesehen waren u. a. eine Vollwärmeschutzfassade, neue Dächer und der Austausch von Fenstern – obwohl viele Fenster erst erneuert worden sind.

Das eigentliche Problem – unser ineffizientes Ein-Rohr-Heizungs- und Warmwassersystem, die überteuerten KELAG-Verträge, die schlechte Isolation der Leitungen („Sauna im Stiegenhaus“) und die hohen Leerstände, durch die sich die Kosten auf wenige Bewohner verteilen – blieb dabei völlig ungelöst.

Für uns war klar: Wenn wir nichts unternehmen, wird die Wohnhausanlage unbezahlbar und verliert ihren Wert.

WAS WOLLEN WIR

Wir möchten erreichen, dass unsere Wohnhausanlage lebenswert, bezahlbar und zukunftssicher bleibt.

Dazu setzen wir uns ein für:

  • faire Energiekosten – durch transparente Verträge, effiziente Technik und eine gerechte Verteilung der Fixkosten,

  • sinnvolle Maßnahmen – Modernisierungen dort, wo sie wirklich gebraucht werden, statt teurer Großprojekte ohne Nutzen,

  • klare Information und Mitsprache – Entscheidungen sollen nachvollziehbar sein und im Interesse der Eigentümer getroffen werden.
     

Wir wollen und müssen die Hausverwaltung regelmäßig kontrollieren – für Transparenz, Wirtschaftlichkeit und nachvollziehbare Entscheidungen.

Denn es ist unser aller Geld, dass die Firma Böck so gerne investiert.

 

Selbstverständlich stehen wir zu notwendigen Reparaturen oder sinnvollen Maßnahmen, die den Wert unserer schönen Wohnhausanlage erhalten.
Aber Böck erhält immerhin 10 % Provision von allen Investitionen, die wir Eigentümer aus unseren Rücklagen finanzieren. Also es braucht unbedingt Kontrolle.

Unser Ziel ist es, gemeinsam dafür zu sorgen, dass die Anlage für alle Bewohner und künftige Eigentümer attraktiv bleibt – finanziell, technisch und im täglichen Leben.

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